Dützer E-Jugend unter den besten vier Teams in OWL

Am vergangenen Wochenende fand die Endrunde um den OWL-Supercup der E-Jugend in Herringhausen/Eickum statt.

Unsere Dützer Jungs qualifizierten sich unter der Woche mit 2 Siegen gegen die SpVg Steinhagen(3:1) und den SV Werl-Aspe(4:0).

Am Samstag fand dann die Endrunde in einer Vierer-Gruppe, jeder gegen jeden, statt. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber Herringhausen/Eickum führten unsere Jungs bis kurz vor Ende 1:0, mussten sich kurz vor Schluss allerdings dem Druck der sehr gut aufspielenden Hausherren beugen und konnten so mit einem 1:1 ins Turnier starten.

Im 2. Spiel gegen den VfR Wellensiek zeigten unsere Jungs begeisternden Offensivfußball und führten bereits nach den ersten 15. Minuten mit 4:0! Die Kräfte wurden nun etwas geschont und es wurde wert auf eine gute Defensive gelegt, sodass am Ende ein 6:0 Sieg für die FT Dützen zu Buche stand!

Im letzten Spiel des Tages stand dann das „Endspiel“ gegen den SC Wiedenbrück an. Ein Unentschieden oder ein Sieg hätte uns zum OWL-Meister gemacht, und bis zur Halbzeit stand ein 0:0, dank einer tollen Defensivleistung des gesamten Teams. Da allerdings Wiedenbrück auch in der 2. Halbzeit tollen Fußball spielte und technisch und auch spielerisch die beste Mannschaft des Turniers war, wurde unser Abwehrbollwerk noch 2 mal bezwungen! Jedoch war dafür ein abgefälschter, unhaltbarer Schuss nötig. Wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn das so unglückliche Gegentor nicht gefallen wäre…

Durch das Torverhältnis war es dann auch noch so, das Herringhausen/Eickum den 2. Platz übenehmen konnte!

Man muss allerdings klar sagen, das es eine tolle Leistung unserer Dützer Jungs um die Trainer David Nunes und Sascha Cash war, und am Ende auch der Stolz auf das erreichte Ergebnis alles überstrahlte. Immerhin waren wir nach 5 von 6 Halbzeiten auf dem 1.Platz!

Unsere E-Jugend spielte mit folgenden Spielern: Nick Voßmeier, Wladimir Ekkert, Monty Theiß, Karim Embaby Dokdok, David Nunes, Mika Beneke, Nigel Cash, Crispin Beyse, Amilius Asmus, Kimi Nobbe, Henry Lück, Leonard Lenz und Jannis Krug

 

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